John sucht – wie auch Yvi und Jacke – sein eigenes Zuhause.
Aktuell lebt er in einem heruntergekommenen Zimmer voller Fäkalien, mit dreckigem Wasser und einem unerträglichen Geruch. So sieht die Realität vieler „Pflegestellen“ im Ausland aus. Obwohl die Welpen medizinisch versorgt werden, ist ihre Umgebung alles andere als ideal.
Leider haben die drei dort wenig Kontakt zu Menschen, weshalb es nicht verwundert, dass John ein eher schüchterner Rüde ist. Bei unserem Besuch in Griechenland ließ er sich streicheln und füttern. Trotzdem benötigt er ein Zuhause, in dem die Menschen ihm mit Geduld und Wohlwollem begegnen.
Die Welpen werden mittelgroß, ihre Rassen sind ungewiss. Sie könnten Merkmale von Jagdhunden, Hütehunden oder Schutzhunden in sich tragen. Es kann eine Weile dauern, bis sie sich anpassen und welpentypisches Verhalten zeigen. Wer diese hübschen Fellnasen adoptiert, sollte sich auf ein Überraschungspaket einstellen.
Johns Menschen sollten sowohl die Zeit als auch Lust haben, einem Hund die Welt zu zeigen, der bis jetzt nicht viel kennenlernen durfte. Ein souveräner Ersthund würde ihm in seinem neuen Zuhause den Start sicherlich erleichtern.
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